Vorhang auf für Basler Berufsbildner/innen

Der Gewerbeverband Basel-Stadt dankte zusammen mit dem Amt für Berufsbildung und Berufsberatung mit einem besonderen Anlass Betrieben, welche einen Lernenden ausbilden.
Zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Basel-Stadt bieten einen Ausbildungsplatz in ihrem Betrieb an. Dies ist nicht selbstverständlich, sind doch gerade in kleineren Betrieben die personellen Ressourcen knapp und eine Ausbildung nimmt Zeit und Engagement in Anspruch. Dennoch engagieren sich immer mehr Basler Betriebe in der Ausbildung von Lernenden.

Blick hinter die Kulissen

Der Gewerbeverband Basel-Stadt und das Amt für Berufsbildung und Berufsberatung (AfBB) dankten im Rahmen der Kampagne «Lehrstellen - Basels Zukunft» allen Betrieben in Basel Stadt, die einen einzigen Lernenden ausbilden und lud diese zu einer spannenden Führung hinter die Kulissen des Theater Basel.

Beim anschliessenden Apéro im Nacht-Café des Theaters dankte Gewerbeverbands-Präsident Werner Schmid den Ausbildungsbetrieben für deren wichtiges Engagement für den Berufsnachwuchs: «Über ihre gut qualifizierten Mitarbeitenden profitieren sie vom dualen Bildungssystem. Indem Sie Lernende ausbilden, geben sie der Gesellschaft etwas zurück und leisten einen wichtigen Beitrag zum sozialen Frieden in unserer Stadt.» Christoph Marbach, Leiter des AfBB, hielt in seiner Ansprache fest, dass Basel-Stadt im vergangenen Jahr schweizweit an zweiter Stelle bei der Schaffung von neuen Lehrstellen liege. «Im  Jahr 2007 konnten 500 Lehrverträge mehr abgeschlossen werden als noch im Jahr 2003. Das ist wirklich sehr erfreulich und schlussendlich ihr Verdienst», dankte Marbach den rund 50 Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern. Diese nutzten dann den Apéro zum Austausch und Knüpfen neuer Kontakte.

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